Historie

Die Martinsbräu Marktheidenfeld ist seit Gründung 1883 eine Familienbrauerei. Die ersten Gebäude stammen aus den Jahren 1881 bis 1883, als der Marktheidenfelder Georg David Martin, zusammen mit seinen Söhnen Heinrich und Georg, ihre Brauerei gründeten. Heinrich hatte das Brauhandwerk in Pfaffenhofen an der Ilm und im russischen St.-Petersburg gelernt. Im Sommer 1883 gab es das erste Martins-Bier.

die Gründer Heinrich & Georg Martin
Gebäude 1889
die 2. Generation
Gebäude 1924
Walter & Barbara Martin
Gebäude 1962
Familie Martin
Gebäude 2014

2016

  • Bierspezialität «04 Lemondrop-». Hopfig und fruchtig. Eingebraut mit sieben verschiedenen Aromahopfensorten.

  • Einführung «Skt. Martinus Radler naturtrüb" 0,33l / 0,5l. Halb Vollbier, halb naturtrübe Zitronenlimonade, gesüßt mit Zucker.

  • PLATIN für «Doppelbock», GOLD für «Märzen» und «Landbier Dunkel» bei Meiningers International Craft Beer Award.

  • Flaschen-Tausch beim «Skt. Martinus Pilsner 0,33l». Kleine grüne LONGNECK geht, kleine dicke STEINIE kommt, gutes Pilsner bleibt.

2015

  • Bierspezialität «03 Pale Ale». Lemonig, malzbetont, naturtrüb. Wiederum speziell gebraut, handbefüllt, handnummeriert, nur 1.000 Flaschen.

  • Einführung vier weiterer Saisonbiere wie MÄRZEN / HELLES / WEIZENBOCK / DOPPELBOCK.

  • Umfassende Investitionen im gesamten Fuhrpark.

  • GOLD für «Landbier Dunkel» und «Doppelbock» beim "Meiningers International Craft Beer Award".

  • Teilverkauf Betriebsgelände.

2014

  • Bierspezialität «02 Schwarzbier» mit besonderer malzaromatischer Note. Wiederum speziell gebraut, handbefüllt, handnummeriert, nur 1.000 Flaschen.
  • Einführung «Maibock» als Saisonbier.
  • Beitritt zur Gemeinschaft "Mainfranken-Bier".

2013

  • Jubiläumsjahr. 130 Jahre Familienbrauerei Martinsbräu. Einführung «Jubiläumsbier 1883» (Bügelflasche 0,5 Liter).
  • Einführung Bierspezialität «01 Kalt Gehopftes». Speziell gebraut, handbefüllt, handnummeriert, nur 1.000 Flaschen. Besonders starke hopfenaromatische Note (0,75 Liter Bügelflasche).
  • Inbetriebnahme neues Zentrallager.
  • Einführung Leitungsreinigungs-Service.
  • Um- und Neubau der kompletten Kälteanlage.

2012

  • Einführung der Biersorte «rumpelstilzzchen» - das frechste Bier aus dem Spessart.

2011

  • Umstellung auf Erdgas.
  • Anschaffung eines neuen Dampfkessels

2008

  • Installation einer Wasseraufbereitungsanlage und Erneuerung des gesamten Wasserleitungsnetzes.

2007

  • Sanierung des eigenen 51 Meter tiefen Brunnens.

2006

  • Aufstellung eines neuen Drucktanks zur Herstellung von Martins Radler.

2005

  • Einführung von «Skt. Martinus Pilsner» in der Bügelflasche.

2002

  • Inbetriebnahme eines neuen vollautomatischen Sudhauses.

2001

  • Maria Martin trennt sich von Mitgesellschaftern und wandelt das Unternehmen in eine GmbH & Co. KG um. Damit wird sie alleinige Besitzerin der Martinsbräu.

2000

  • Abschluss der Kanalisationsarbeiten.
  • Inbetriebnahme eines Misch- und Ausgleichbeckens für die Produktionsabwässer.

1998

  • Investitionen für den Umweltschutz: Beginn der Bauarbeiten zur Überholung der innerbetrieblichen Kanalisation und zur Trennung der Abwässer.

1997

  • Installation einer neuen Flaschenwaschanlage und eines neuen Flascheninspektors.

1995

  • Generalsanierung des brauereieigenen "Bräustüble" in der Altstadt von Marktheidenfeld.

1994

  • Anschaffung eines neuen Kerzenfilters.

1993

  • Um- und Neubau des Gärkellers. Die Gärung geschieht nun in geschlossenen zylindrokonischen Gärtanks.
  • Die Brauerei hat von jetzt an eine eigene Hefezuchtanlage.

1989

  • Inbetriebnahme einer neue Keg-Fassfüllanlage.
  • Einführung eines neuen Bierkasten-Modells.
  • Gleichzeitig schafft sich das Unternehmen ein neues Erscheinungsbild.

1988

  • Walter Martin stirbt. Im Alter von 26 Jahren übernimmt seine jüngste Tochter Maria die Leitung des Unternehmens.

1962

  • Inbetriebnahme des neuen Kühl- und Lagergebäudes. Hier befinden sich Gärkeller, zwei Stockwerke Lagerkeller sowie die wichtige Kühlanlage. Die Kapazität der Brauerei verdoppelt sich.

1960

  • Hedwig Mayr, geb. Martin, stirbt. Die Einzelfirma wird in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Geschäftsführer ist Walter Martin. Seine Frau Barbara, geb. Bauer aus Distelhausen, arbeitet in der Firma mit.

1955

  • Neffe Walter Martin tritt in die Geschäftsleitung ein. Das neue Kühl- und Lagergebäude wird geplant.

1953

  • Kommerzienrat Georg Mayr stirbt. Seine Frau Hedwig führt nun das Unternehmen alleine. Sie verdoppelt die Kapazität des Sudhauses und schafft Sozialräume für die Belegschaft.

1939

  • Übernahme der Konkurrenz: Die Marktheidenfelder "Bürgerbräu" der Familie Lermann gehört damit der Martinsbräu. Der Ausstoß liegt nun bei 40 000 hl.

1935

  • Ein eigener Brunnen mit 51 Metern Tiefe wird gebohrt.

1930

  • Ein größeres Sudhaus und repräsentative Bürogebäude werden errichtet.

1923

  • Die Martinsbräu erhält von der Marktgemeinde Marktheidenfeld die Zusage, künftig Spessartwasser aus dem Weihersgrund beziehen zu können.

1915

  • Heinrich Martin stirbt. Seine Tochter Hedwig und ihr Mann Georg Mayr werden die neuen Besitzer des Unternehmens.

1914

  • Die Brauerei hat 15 Mitarbeiter und einen Ausstoß von 12.000 Hektolitern. Vier Pferdegespanne und der erste LKW bringen das Bier zu den Kunden.

1912

  • Hedwig, die älteste Tochter des Brauereibesitzers Heinrich Martin, heiratet den Braumeister Georg Mayr. Er stammt aus einer Großziegelei in Straubing und wird Mitbesitzer der Martinsbräu.

1900

  • Georg Martin scheidet aus dem Unternehmen aus und baut in Hafenlohr das erste Elektrizitätswerk der Gegend.

1883

  • Im Sommer gibt es das erste Martins-Bier.

1993 Um- und Neubau des Gärkellers. Die Gärung geschieht nun in geschlossenen zylindrokonischen Gärtanks. Die Brauerei hat von jetzt an eine eigene Hefezuchtanlage.

Martinsbräu

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