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Rückblick erlaubt - Die Martinsbräu steht seit 125 Jahren für Brauhandwerk mit Familiensinn
Fest verwurzelt in der Spessart-Region ist die Familienbrauerei noch immer in privater Hand und feiert 125-jähriges Jubiläum.
Schon bei der Fahrt über die Mainbrücke nach Marktheidenfeld wird jedem klar: Die Martinsbräu und die Stadt Marktheidenfeld sind eng miteinander verbunden und haben zusammen wichtige Impulse für die Entwicklung von Stadt und Land geliefert.
1883 von Heinrich und Georg Martin, Söhne von Gips- und Ölmüller Georg David Martin, gegründet steht mit Maria Martin mittlerweile die 4. Generation, die auch über die regionalen Grenzen für ihre fränkische Braukunst nach traditionellen Familienrezepten bekannt ist.
Bier hat in der Geschichte der Stadt schon immer einen großen Stellenwert eingenommen, so entwickelte sich im Laufe der 125 Jahre die Martinsbräu neben anfänglich noch fünf anderen Brauereien zu einer festen Größe in Bezug auf Bierspezialitäten.
Umsichtiges Agieren, ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Umwelt und ein klares Bekenntnis zur Spessart-Region beschreiben am trefflichsten den Weg der Brauerei zu einer traditionellen Wirtschaftsgröße. Das spiegelt sich auch im Sortiment wieder. Ursprünglichkeit steht eindeutig vor Bier-Misch-Trends im jugendlichen Look.
Unter dem Markendach Skt. Martinus stehen alle Sorten, vom Lokalmatador Pils und Export über Weizen bis zum dunklen Landbier, für frischen, süffigen und unverfälschten fränkischen Biergenuss.
Dass dies so bleibt, dafür bürgt der Name Martin. Gegenwärtig mit Maria Martin und zukünftig sicherlich mit einem ihrer drei Söhne - denn Tradition verpflichtet besonders in einer Familienbrauerei.
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